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Numismatische Angaben zur Gedenkmedaille: Idee: Arbeitsgruppe Ruine Lobdeburg in der Lobdeburg-Gemeinde 1912 e.V. Graphischer Entwurf: Gerlinde Böhnisch-Metzmacher, Jena, Gravur und Prägung: Horst Walther, Eisenach Material: 999er Feinsilber und Kupfer, Durchmesser: 50 mm, Stärke: 3 mm Auflagenhöhe: 100 Stück in Silber, 100 Stück in Kupfer Ausgabeanlaß: Spendenaufruf an die Bürger Jenas für die Sanierung der Ruine Lobdeburg, Ausgabejahr: 1998
Bezugsmöglichkeiten: -- Matthias Osang, Drackendorfer Weg 1, 07747 Jena, Tel: 03641 / 332283 -- Jenaer Münzenstube, H.-D. Thiele, Fürstengraben 12, 07743 Jena, Tel: 03641 / 827133 -- Gaststätte "Lobdeburgklause", Frau J. Schade, Lobdeburgweg 25, 07747 Jena- Lobeda, Tel: 03641 / 332185 Beschreibung: Avers: Die Ansicht stellt eine von der Jenaer Graphikerin Gerlinde Böhnisch-Metzmacher gestaltete historische Ansicht der Lobdeburg dar. Die Jahreszahl 1166 bezeichnet die erste Nennung des Namens "Lobdeburg" in einer Urkunde des Markgrafen Otto von Meißen, in denen die Herren Hartmann I. und Otto I. von Lobdeburg zu Kamburg als Zeugen in Erscheinung treten. 1998 ist das Ausgabejahr der Medaille. Revers: Die Ansicht zeigt das ebenfalls von Frau Böhnisch-Metzmacher graphisch überarbeitete alte Vereinssiegel der Lobdeburg-Gemeinde 1912 e.V.. Die historische Grundlage ist das Siegel Hermanns IV. von Lobdeburg aus dem Jahre 1290.
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